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Stallbau

"Eine Problemkuh kostet genauso viel Zeit wie 40 gesunde Kühe. Gute Unternehmer investieren deshalb stark in Kuhwohlhaben und Gesundheit'."

Ein guter Stall ist ausgezeichnet auf die Bedürfnisse der Kuh ausgerichtet, sodass die Tiere gesund und produktiv bleiben. Die Stalleinrichtung sorgt außerdem dafür, dass die Arbeit sehr effizient geschehen kann und dass die Arbeitsverhältnisse angenehm sind, sodass man da gern arbeitet.
Zu oft vergisst man bei einem Stallentwurf an den nächsten Schritt in der Betriebsentwicklung zu denken, denn jeder Betrieb will nach 5 Jahren den Stall wieder ausbreiten.
 

Die 4 Eckpunkte, worauf wir einen Stallentwurf basieren und beurteilen:

1. Kuhkomfort
2. Arbeitsersparnis
3. Kostenherabsetzung
4. Möglichkeit zur Ausbreitung
Dabei versuchen wir Kuhströme,Mistströme und Menschenströme so effizient wie möglich ineinander zu schieben.
(Konzept: Jack Rodenburg OMAFRA Kanada.)

Schließlich soll der Stall  Rendement geben. Also wir halten die Baukosten niedrig, aber wir vergessen nicht, dass bauen eine  Investition ist. Auf vernünftige Weise investieren in Kuhkomfort,Kuhverkehr und weniger Arbeit bringt jeden Tag Geld ein.
“Zehn Minuten Zeitgewinn pro Tag, macht jede Woche mehr als eine Stunde aus”.
 

Die 4 Eckpunkte der Stalleinrichtung:

  • Kuhkomfort bedeutet alle Aspekte des Kuhsignaldiamanten sichern. Ein Stall mit bequemlichen Liegeboxen, viel Luft und Raum.

  • Arbeitsersparnis bedeutet viel mechanisieren, Arbeit vermeiden und die Arbeit zentralisieren.

  • Kostenherabsetzung. Einfachheit gibt oft einen ausgezeichneten Stall. Manche Betriebe brauchen kein selbstschließendes Futtergitter, bei anderen Betrieben ist es gerade eine richtige Investition.

  • Ausbreitungsmöglichkeiten. Eine Mistabladung in der Stallmitte macht es möglich, dass der Mistschieber verlängert werden kann und damit der Stall auch.